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Skandal

Skandal: Deutschland und Niedersachsen scheren aus.

Alle andere Länder wollten eine einheitliche Linie !

 

nichtraucherschutz am 24.2.07 09:56, kommentieren

Tabakfach - Messe ohne Qualm !

15.1.2007 Netztreffer: 

Pech für die Aussteller bei der Tabak-Fach-Messe für Asien, die diese Woche in Hong Kong beginnt:

Alles rund um die Glimmstängel werden sie den Besuchern zeigen können, aber ausprobieren dürfen diese dabei nichts. Denn seit Jahresanfang herrscht in Hong Kong ein striktes Rauchverbot für alle öffentlichen Einrichtungen, die meisten Bars und Restaurants und selbst am Strand.

Als die Messehallen schon vor langer Zeit gebucht worden seien, sei die Branche noch davon ausgegangen, dass ein solches Rauchverbot nicht so schnell kommen werde, zitiert die "Sunday Morning Post" den Chefredakteur des in Bangkok erscheinenden Fachblatts "Asia Tobacco", das Mitveranstalter der Messe ist.

nichtraucherschutz am 16.1.07 10:04, kommentieren

Rauchverbot in Spielstätten ?

13.1.2007 Netztreffer:
Spielstätten sind nach den bisherigen Plänen weder im Bund noch in den Ländern von Rauchverboten bedroht.
Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist das gemeinsame Anliegen der IMA (Internationale Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten) und der Interessengemeinschaft Technischer Nichtraucherschutz. Gemeinsam nutzen sie die diesjährige Messe, die ab 16. Januar erstmals in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfindet, um das Thema politisch zu besetzen. Gleichzeitig machen die Interessengemeinschaft und der Messeveranstalter, Reed Exhibitions Deutschland, der Branche konkrete Vorschläge,
was in Spielstätten und Gastwirtschaften getan werden kann, um Belästigungen durch Tabakrauch zu verhindern und ein angenehmes Raumklima für alle Gäste zu schaffen.

So zeigt die Messegesellschaft auf einer Sonderfläche (Halle 8 Stand H 60) eine moderne Glaskonstruktion mit Absaug- und Filtertechnik des hessischen Unternehmens asecos, die es Spielern erlaubt, während des Spielens zu rauchen, ohne dass nebenstehende Spieler zum Passivrauchen gezwungen oder durch Tabakrauch belästigt werden. Die Weltneuheit, die in Düsseldorf erstmals auf einer Unterhaltungsautomatenmesse gezeigt wird, repräsentiert modernste deutsche Technologie. Diese erfasst den Tabakrauch nahe der Quelle, umschließt ihn und reinigt und entgiftet ihn in einem eingebauten mehrstufigen Filtersystem.

Die Interessengemeinschaft informiert Aussteller und Besucher über den aktuellen Stand der politischen Entwicklung. Darüber hinaus sucht sie den Dialog mit den wichtigsten Verbänden, um gemeinsame politische Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Die Verbände der Automatenbranche repräsentieren einen wichtigen Wirtschaftszweig, ihre Stimme hat politisch Gewicht. Deshalb suchen wir auf der Messe den Dialog, erklärt Dr. Hubert Koch, Sprecher der Interessengemeinschaft Technischer Nichtraucherschutz. Dabei steht für die Spielstätten politisch die Arbeitsstättenverordnung im Mittelpunkt der Diskussionen. Nach dem § 5 ist nämlich jeder Unternehmer aufgefordert, seinen Mitarbeitern auf deren Wunsch einen rauchfreien Arbeitsplatz zu Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen unter www.rauchfreie-luft.de

1 Kommentar nichtraucherschutz am 14.1.07 11:38, kommentieren

Ist die Zeit heute, Anfang 2007, reif für die Durchsetzung eines konsequenten Nichtraucherschutzes ?

Und das nicht nur in NRW sondern in allen Bundesländern ? Bereits in den neunziger Jahren  hatten wir an der Gründung der Deutschen Nichtraucherliga im Hotel Wittekindshof in Dortmund mitgewirkt.

Damaliger Gastredner war ein Mitarbeiter des Robert Koch Instituts aus Berlin, der den erschienenen Gästen die Gefahren des Rauchens / Passivrauchens mit einem ausführlichen Diavortrag nähergebracht hatte.

Leider waren damals trotz Pressemitteilungen usw. kaum Gäste erschienen, damals interessierte das Thema noch nicht so sehr wie es heute die Öffentlichkeit interessiert.

Es erschienen zwar auch damals einige Presseberichte und Radiointerviews, aber die Gründungsaktion brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Diesen Erfolg wünschen wir heute, ca. 10 Jahre später, allen Initiatoren des Nichtraucherschutzes !

Die Ausgangsvoraussetzungen für erfolgreiche Aktionen wie z.B. für Unterschriftensammlungen für Volksinitiativen oder Volksbegehren haben sich deutlich verbessert. Die Öffentlichkeit ist heute bei dem Thema Nichtraucherschutz sensibler als noch vor 10 Jahren.

In diesem Sinne wünschen wir allen tätigen Intitiatoren, regionalen wie überregionalen Selbsthilfegruppen, Vereinen und Verbänden viel Erfolg.

Wir werden in diesem Sinne weiter über den Ausgang der einzelnen Aktionen berichten.  

2 Kommentare nichtraucherschutz am 6.1.07 13:15, kommentieren

Die Restschuldbefreiung ist die Lösung bei Überschuldung !

Rauchen beruhigt offenbar die Nerven ! Deshalb sind viele hochverschuldete Menschen auch Kettenraucher, die lieber Ihr Geld für die Glimmstengel ausgeben als damit andere Sachen wie z.B. offene Rechnungen für die laufende Baufinanzierung zu bezahlen !

www.Durchblick-Schuldnerhilfe.info

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nichtraucherschutz am 13.1.07 17:04, kommentieren

Wirte am Oberrhein wollen rauchfreie Häuser

13.1.2007 Netztreffer: Freiburg - Die Wirte am Oberrhein wollen rauchfreie Häuser.

Deshalb hat sich der Tourismusausschuss der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein (IHK) für ein gesetzliches Rauchverbot in Hotels und Gaststätten, aber auch in öffentlichen Räumen sowie in Transport- und Verkehrsmitteln ausgesprochen. "Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen", sagte Hansjörg Dattler, Geschäftsführer des Schlossberg-Restaurants in Freiburg und Chef des Tourismusausschusses.

Quelle :  www.suedkurier.de

Volltext

nichtraucherschutz am 13.1.07 05:11, kommentieren

Anwälte wollen klagen

Kennen Sie den ?

Wird ein Anwalt gefragt, wie es ihm geht.

Antwort.

Gut. Ich kann ja klagen !

Auch das Raucherproblem scheint für deutsche Anwälte ein lukratives Betätigungsfeld zu werden.

Immerhin kann ein Anwalt auch im Auftrage eines Mandanten gegen Raucherwinde vorgehen, selbst wenn diese Raucherschwaden  nur durch die die Steckdosen verbindenden Leitungsrohre von Wohnung zu Wohnung gelangen.

Vielleicht sind das die Bewegungsgründe für manche Anwälte, sich im Nichtraucherschutz zu engagieren ?

 

1 Kommentar nichtraucherschutz am 12.1.07 19:05, kommentieren

Das Nichtraucherlied

Wir wurden auf dieses Lied aufmerksam gemacht und räumen diesem Lied einen ganz besonderen Platz ein. Video Nichtraucherlied Textauszug dazu: Immer wieder beschweren sich Nichtraucher über ihre rauchenden Nachbarn. Sie sitzen auf ihrem Balkon - von nebenan kommt Tabakqualm herüber. Sie schlafen bei offenem Fenster - von unten steigt Tabakqualm herauf. Was kann man dagegen tun? Außer einem freundlichen Gespräch mit dem betreffenden Nachbarn hat man wenig Möglichkeiten. Vor allem keine juristischen. Solange das Rauchen im Mietvertrag nicht ausdrücklich untersagt ist, hat der Nachbar das Recht, in seiner Wohnung und auf seinem Balkon zu qualmen. Da helfen dann auch keine Beschwerden beim Vermieter oder gar Mietminderungen. Aber Sie haben auch Rechte! Und zwar das Recht, in Ihrer Wohnung und auf Ihrem Balkon Musik zu hören. Egal, welche Musik. Egal, ob es verschiedene Titel sind oder ob immmer nur das selbe Lied stundenlang wiederholt wird - Hauptsache, die Lautstärke übersteigt nicht die normale "Zimmerlautstärke". Und mit Musik kann man Botschaften übermitteln! Wie zum Beispiel mit dem Nichtraucher-Lied. Hier können Sie es herunterladen und für Ihre privaten Zwecke kostenlos einsetzen. Quelle: www.raucherportal.de

nichtraucherschutz am 12.1.07 15:56, kommentieren

Automatenumstellung abgeschlossen

Köln - Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA) ist die Umstellung der Zigarettenautomaten auf Altersprüfung erfolgreich abgeschlossen worden.

"Die technische Herausforderung, die auch mit einer Modernisierung des Automatenparks einhergeht, wurde gut gemeistert", so Verbanschef Peter Lind.

Die Zigarettenautomaten in Deutschland funktionieren seit 1. Januar mit der gesetzlich vorgeschriebenen Altersprüfung. Der Automat liest die auf dem GeldKarte-Chip der ec-Karte gespeicherte Altersinformation und gibt Zigaretten nur noch an Kunden ab 16 Jahren aus. So soll sichergestellt werden, dass im Idealfall Kinder und Jugendliche sich nicht mehr an Automaten bedienen können.

In einem technischen, materiellen und logistischen Kraftakt wurde das vom BDTA und der Kreditwirtschaft entwickelte System in den deutschen Automaten installiert. Die Umstellung lief bundesweit ohne nennenswerte Probleme. Nur in Einzelfällen kam es zu technischen Schwierigkeiten.

nichtraucherschutz am 11.1.07 11:12, kommentieren

Nur mit Chip zum Kippenziehen

Abends mal rausflitzen und am Zigarettenautomaten Nachschub ziehen: In der Vergangenheit funktionionierte das reibungslos. Münzen rein und die Lieblingsmarke gewählt - schon rutschte das Päckchen durch den Schacht dem Raucher entgegen. Da kam der neugierige zwölfjährige Enkel genauso fix an die Glimmstängel wie sein nikotinsüchtiger Großvater. Inzwischen ist alles anders. Aus Gründen des Jugendschutzes.

Seit dem Jahreswechsel gibt es in Deutschland keine Zigarettenautomaten mehr, die allein nach dem Einwerfen der Münzen die Räucherstäbchen ausspucken. Erst muss der Kaufinteressent nachweisen, dass er alt genug ist.

"Wir haben schon die dollsten Sachen erlebt."

Günter Nicolai, Tabakwaren Union

Mindestens 16 Jahre muss er sein und eine ec-Karte besitzen, auf deren goldenem Chip das so genannte Jugendschutzmerkmal gespeichert ist. Das ist bei volljährigen Bankkunden automatisch auf dem Chip hinterlegt. Bei Jugendlichen ab 16 wird die Altersangabe und damit die Berechtigung zum Kippen-Ziehen auf eigenen Wunsch und zudem nur mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigten gespeichert.

Die heiße Phase der Automaten-Umrüstung habe vor einem knappen halben Jahr begonnen, erklärt der Geschäftsführer der Tabakwaren Union (TU), Günter Nicolai. Das Unternehmen, das zwischen Soltau und Bad Hersfeld, zwischen Erfurt und Paderborn die Automaten aufstellt und bestückt, hat seine Zentrale in Nörten-Hardenberg, eine Niederlassung für die Region in Kaufungen.

Münzen im Kartenschacht

Von den Niederlassungen aus machen sich Service-Teams auf den Weg, wenn ein Gerät streikt oder besser: wenn mal wieder jemand die Funktionsweise der neuen, dem Jugendschutz Rechnung tragenden Automaten nicht begriffen hat. "Wir haben schon die dollsten Sachen erlebt", so Nicolai. Allein in der zurückliegenden Woche habe man bei zehn Geräten aus dem Schlitz für die ec-Karte ein Zwei-Euro-Stück herausoperieren müssen. Um die Münze in die schmale Kartenöffnung zu bekommen, "da braucht man eigentlich einen Hammer", sagt der Geschäftsführer. Aber auch abgebrochene Karten, die den Zugang blockieren, müssen die Techniker hin und wieder herausfischen.

Karte von der Krankenkasse

Auf jedem Automaten stehe eine Telefonnummer. Die Hotline sei 24 Stunden besetzt. Da komme es dann schon mal vor, dass nachts jemand vor dem Automaten steht, mit dem Handy die Raucher-Notfallnummer anruft und sich beklagt, er komme nicht an seine heiß ersehnten Zigaretten. "Viele Leute wissen nicht, wie sie mit der Karte umgehen müssen. Mancher glaubt, es funktioniert auch mit seiner AOK-Karte", sagt Nicolai zu den Anlaufschwierigkeiten.

Die haben auch die Tabakwaren-Großhändler: "Wir haben einen ganz gewaltigen Umsatzeinbruch", erklärt Geschäftsführer Nicolai für sein Unternehmen. Zurzeit liege der Umsatzrückgang bei rund 50 Prozent.

Weil vielen Kunden das neue System zu kompliziert erscheint oder sie glauben, der Automat habe auch Zugriff auf persönliche Daten, meiden sie die Geräte, so die Einschätzung des TU-Geschäftsführers. Dabei könne das Gerät ausschließlich das abgespeicherte Altersmerkmal vom Chip lesen, die Anonymität bleibe gewährleistet. Auch sei es nicht möglich, dass Geld über die Karte vom Konto abgebucht wird. "Dazu müsste ja jeder Automat mit einer Telefonleitung angeschlossen sein."

Nur wenn man den Geldkarten-Chip bei seiner Bank aufgeladen habe, könne der Betrag für die Zigarettenpackung direkt von der Karte gezahlt werden. Ansonsten gelte: Die Karte schaltet für Berechtigte zunächst den Automaten frei, dann wird - wie gehabt - der Kaufbetrag in Münzen eingeworfen und die Glimmstängel-Packung gezogen.

Verbesserung erwartet

Günter Nicolai erwartet nach einer Gewöhnungsphase der Kippen-Käufer eine deutliche Verbesserung: "Ich bin von Haus aus Optimist, ich gehe davon aus, dass sich der Umsatz in den kommenden Wochen erholen wird." Schließlich höre die Kundschaft ja nicht wegen der Umstellung der Automaten auf zu rauchen.

10.01.2007

1 Kommentar nichtraucherschutz am 11.1.07 11:09, kommentieren

Wann startet das Volksbegehren Nichtraucherschutz in NRW ?

In sehr vielen Anfragen erfolgte die Frage, wann es denn jetzt mit dem Volksbegehren in NRW genau losgehen wird.

Dazu noch einmal diese Informationen:

Zuerst müssen von den Intitiatoren eines Volksbegehrens neben den benötigten 3000 Unterstützerunterschriften, die bei Antragstellung vorgelegt werden müssen, und die ja auch erst mal organisiert werden müssen, auch die Finanzierungskosten des Volksbegehrens geklärt werden.

Zu den 3000 Unterschriften steht im Gesetz:  

...eine Liste mit Unterschriften von mindestens 3.000 Stimmberechtigten, deren Stimmrecht durch eine Bestätigung ihrer Gemeinde nachzuweisen ist.

So einfach ist das also alles nicht !
 

Kosten: Diese sind nicht unerheblich, denn das gesamte Volksbegehren muss sinngemäss vorfinanziert werden. Es müssen die Druckkosten / Verteilungskosten für die benötigten Unterschriftenlisten in der amtlich vorgeschriebenen Form vorfinanziert werden.

Benötigt werden in NRW die Unterschriften von 8 % der stimmberechtigten Personen der Bevölkerung, somit ca. 1 000 000 Unterschriften. Entsprechend viele Vordrucke müssen insgesamt zur Verteilung in allen Rathäusern zur Verfügung gestellt werden. 

Und das in einer Frist von 4 Wochen !

Gesetzestext dazu:

Nach der Bekanntmachung der Zulassungsentscheidung haben die Initiatoren des VB 4 Wochen Zeit, die Eintragungslisten zu beschaffen und diese an die Gemeinden zu versenden, in denen nach ihrem Willen die Listen zur Eintragung ausgelegt werden sollen.

Die Gemeinden sind dann verpflichtet, die Listen 8 Wochen innerhalb der üblichen Amtsstunden zur Eintragung auszulegen. Die Eintragungslisten sind in Gemeinden bis 100.000 Einwohner mindestens an einer Stelle, in Gemeinden über 100.000 Einwohner mindestens an zwei Stellen für die Eintragung auszulegen.

Kosten:

Die Kosten müssen komplett vorfinanziert werden !

Gesetzestext dazu:

Die Antragstellenden tragen die Kosten der Herstellung der Eintragungslisten und ihrer Versendung an die Gemeinden; diese Kosten sind ihnen vom Land zu erstatten, wenn einem rechtswirksamen VB vom Landtag oder durch Volksentscheid entsprochen worden ist.

Das Land erstattet den Gemeinden die Kosten des Eintragungsverfahrens.

Wann das sein wird steht in den Sternen !

Also sind ziemlich viele Punkte zu klären ! Die Klärung dieser offenen Fragen erfolgt sicherlich im Januar 2007.

Zum Gesetzestext

Wir würden zwar auch lieber heute als morgen von einem furosen Start des Volksbegehrens berichten, wir sind aber der Meinung, daß zur Sicherstellung des Erfolgs eine gründliche Vorbereitung absolut erforderlich ist.

Wir werden also weiter über den Fortgang des in NRW auf den Weg gebrachten Verfahrens berichten.

Sobald Sie uns selbst bekannt ist werden wir auch die Kontonummer veröffentlichen, auf die dann Beträge zur Finanzierung des Volksbegehrens überwiesen werden können.

Zu den zusätzlichen Links: 

Da viele Personen in Deutschland bzw. auch in NRW erst durch die aktuelle Berichterstattung in den Medien auf die Problematik Nichtraucherschutz aufmerksam geworden sind und sich erstmalig mit dem Problem befassen geben wir hier auch einen Einstieg in das Gesamtthema. Selbstverständlich verlinken wir dazu auf all die nützlichen Internetseiten der zahlreichen Institutionen und Organisationen, die sich bereits seit Jahren aktiv für den Nichtraucherschutz einsetzen.

1 Kommentar nichtraucherschutz am 31.12.06 11:41, kommentieren

Prügelnde Raucher

4.1.2007 Netztreffer : Prügel nach Streit um Qualm

Ein rauchender Ehemann hat in Bochum im Streit um Zigarettenqualm seine 27 jährige Ehefrau verprügelt. Der 38 jährige habe unbedingt in der Wohnung und nicht auf dem Balkon rauchen wollen, teilte ein Polizeisprecher gestern mit. Dies wollte die Frau allerdings verhindern, um die kranke einjährige Tochter des Paares vor dem Zigarettenqualm zu schützen.

Es kam zum Streit, währenddessen der Mann auf die Frau einschlug Er wurde von der Polizei aus der Wohnung gewiesen.

Quelle: Ruhr Nachrichten

nichtraucherschutz am 4.1.07 12:23, kommentieren

Kommentierungsfunktion geschlossen

Aus gegebenem Anlass teilen wir mit:

Diese Page ist erst seit dem 27.12.2006 online, wir haben bereits viel positive Resonanz erhalten, für die wir uns auf diesem Wege bedanken.

Wie uns bekannt ist wurde der Antragsteller des Volksbegehrens, Herr Rechtsanwalt Budde bereits telefonisch bedroht ! Auf unserem Telefon erfolgen ebenfalls Beschimpfungen übelster Art, in den Kommentierungen unter einzelnen Beiträgen erfolgten ebenfalls sachfremde, obzsöne und beleidigende Eintragungen.

Offensichtlich gibt es zu viele geistig verwirrte Raucher, denen das Nikotin bereits die Gehirnzellen zerstört hat.

Die Kommentierungsfunktion wurde daher geschlossen.  

nichtraucherschutz am 31.12.06 09:20, kommentieren

Zigarette gleich Schnullerersatz ?

Das Lustprinzip

 

"Danke - null Bock!" Diesen Spruch kennen wir. Lustlosigkeit heißt die neue Modekrankheit.

 

"Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!", weiß der Volksmund. Das Kraut, von dem sich viele Hilfe versprechen, trägt den wissenschaftlichen Namen "Nicotiana tabacum". Es kann die Krankheit nicht heilen, jedoch vermag es offenbar den Leidensdruck zu lindern. Nebenwirkungen? Wer unter null Bock leidet, hat auch keine Lust darauf, sich über solche fernen Dinge Gedanken zu machen. Was zählt, ist die Rettung aus der Unlust von hier und heute.

 

Lust und Unlust sind grundlegende Qualitäten des Gefühlslebens. Schon der Säugling signalisiert Lust oder Unlust und tut damit seine Bedürfnislage kund. Er fordert Nahrung, Wärme, Zuwendung und Geborgenheit. Die erste Quelle für die Befriedigung seiner Bedürfnisse ist die Mutterbrust. Hier wird seine Unlust gestillt. Da die natürliche Lustquelle nicht immer zur Verfügung steht, übernimmt der Schnuller zeitweise die Trostfunktion. Geraume Zeit später tritt dann unter Umständen die Lulle an dessen Stelle.

 

Ein glimmender und qualmender Trostspender ist von Natur aus als Mittel der Bedürfnisbefriedigung nicht vorgesehen. Die menschliche Natur wehrt sich gegen Rauch und Ruß. Wenn manche Menschen dennoch im Brandgeruch Trost oder Bestätigung suchen, so müssen irgendwann in ihrer Entwicklung falsche Signale gesetzt worden sein.

 

Quelle: Nichtraucherschutz.de  mehr 


nichtraucherschutz am 31.12.06 11:47, kommentieren

Spanischer Tabakkonsum sinkt !

Spanien: Tabakkonsum sinkt nach Rauchverbot in der Gastronomiewirtschaft

30. Dezember 2006

Verglichen mit dem Vorjahr wurden 2006 in Spanien etwa 200 Millionen Schachteln Zigaretten weniger gekauft. Der Tabakkonsum sank seit Einführung eines Rauchverbots in der Gastronomie um 5 bis 7 Prozent.

Quelle: spanien-bilder.com

nichtraucherschutz am 30.12.06 11:24, kommentieren

Rauchen erhöht Asthmarisiko

30. Dezember 2006

Forscher um Dr. Frank Gilliland von der University of Southern California in Los Angeles untersuchten 2 609 Kinder zwischen acht und 15 Jahren, welche zu Beginn der Studie weder Anzeichen von Asthma noch von Atemgeräuschen aufwiesen. Die Wissenschaftler analysierten bei jährlichen Schulbesuchen die Krankengeschichte für jedes Kind, insbesondere aktives und passives Rauchen sowie Erstdiagnosen eines Asthma bronchiale. Dabei stuften sie diejenigen Schüler als regelmäßige Raucher ein, die in der Woche vor der Untersuchung täglich im Schnitt mindestens sieben Zigaretten und im Jahr zuvor durchschnittlich mindestens 300 Zigaretten geraucht hatten.

Die Forscher fanden heraus, dass regelmäßig rauchende Jugendliche ein 4-mal höheres Asthmatisiko haben als nichtrauchende Jugendliche. Hatte die Mutter während der Schwangerschaft geraucht, stieg das Risiko um das 9-fache.

Quelle: AstraZeneca

1 Kommentar nichtraucherschutz am 30.12.06 11:20, kommentieren

Rauchen erhöht Asthmarisiko

Montag, den 25. Dezember 2006

Forscher um Dr. Frank Gilliland von der University of Southern California in Los Angeles untersuchten 2 609 Kinder zwischen acht und 15 Jahren, welche zu Beginn der Studie weder Anzeichen von Asthma noch von Atemgeräuschen aufwiesen. Die Wissenschaftler analysierten bei jährlichen Schulbesuchen die Krankengeschichte für jedes Kind.

nichtraucherschutz am 30.12.06 11:16, kommentieren

Straen auch in Luxemburg

Großherzogtum Luxemburg: Rauchverbot in Restaurants

Donnerstag, den 7. September 2006

Seit dem 05. September 2006 ist das Rauchen in luxemburgischen Restaurants sowie allen öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln des Landes nicht mehr gestattet. Auch Schulen, Kinos, Theater, Museen und Bahnhöfe sind von dem Rauchverbot betroffen. Allerdings darf in Cafés und gewöhnlichen Gaststätten außerhalb der Essenszeiten weiterhin geraucht werden.
Nichtbeachtung kann mit bis zu 250 Euro Strafe geahndet

nichtraucherschutz am 30.12.06 11:14, kommentieren

Bordbistros der Deutschen Bahn rauchfrei

Sonntag, den 1. Oktober 2006

Seit heute, Sonntag den 01. Oktober 2006, ist das Rauchen in den Bordbistros der Deutschen Bahn nicht mehr gestattet. Wie bereits berichtet, sind davon ICs, ECs und ICEs betroffen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE

1 Kommentar nichtraucherschutz am 30.12.06 11:13, kommentieren

Kommen auch in Deutschland Geldstrafen bei Verstössen ?

USA: Philadelphia wird Rauchen ab 2007 einschränken

Montag, den 9. Oktober 2006

In der US-amerikanischen Stadt Philadelphia wird das Rauchen in allen Restaurants und den meisten Bars ab dem 01. Januar 2007 nicht mehr gestattet sein. Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Strafe zwischen $25 und $300 zur Kasse gebeten.
Eine Ausnahmeregelung gibt es für Kneipen, die mit Alkohol mehr als 90 Prozent ihres Umsatzes machen. […]

1 Kommentar nichtraucherschutz am 30.12.06 11:12, kommentieren